„Ungleichzeitigkeit“ ist da
„Ungleichzeitigkeit“ ist da

Essays zu den tektonischen Verschiebungen unserer Zeit.

Die Koordinaten der Moderne haben den Kontakt zur physischen Realität verloren. Während vertraute Institutionen die Fassaden des Status quo verwalten, übernehmen private Infrastrukturmonopole und algorithmische Protokolle die Kontrolle.

Dieser Band leuchtet verschiedene Bruchstellen aus: die Rückkehr feudalistischer Machtstrukturen in digitalen Gewändern, die eingebaute Verwundbarkeit hocheffizienter Logistikketten, den schleichenden Verlust von Mündigkeit, wo Bedeutung zur Ingenieursaufgabe wird, und die Frage, was an ihrer Stelle entstehen kann.

Mit einem Vorwort von Patrick Riedl.

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